ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG

Weihnachtliches Familienerlebnis auf Schloss Unterweikertshofen

 

Pünktlich zum 1. Adventswochenende starten wieder der romantische Christkindlmarkt  und das Christbaumschlagen auf Schloss  Unterweikertshofen in der Nähe von Dachau 

Liebevoll geschmückte Holzbuden und die beleuchtete Reithalle mit zahlreichen Ständen verführen die Besucher auch in diesem Jahr wieder dazu, entweder einzigartige selbstgemachte Sachen zu kaufen, einen heißen Glühwein zu trinken oder etwas Leckeres zu naschen. Der ganze Schlosshof duftet nach Tannen, und die Lagerfeuer, die Treffpunkt für Jung und Alt sind, sorgen für eine heimelige Stimmung. Auch beim „Done“, einem Holzkünstler, der aus einem einfachen Baumstamm die schönsten Skulpturen mit seiner Säge herausschneidet, trifft man sich. Ein Höhepunkt des Tages, nicht nur für die kleinen Besucher, ist die Fahrt mit dem Christbaumexpress in den beleuchteten Winterwald. Dort kann man sich als Freizeitholzfäller aktiv betätigen und seinen selbst ausgesuchten Christbaum – natürlich den schönsten – eigenhändig schlagen. Die nicht so Geübten können sich ihren Baum selbstverständlich auch schlagen lassen oder einen auf dem Schlosshof aussuchen. Bevor es dann wieder zurück zum Schlosshof geht, backt man sich ein Stockbrot am Lagerfeuer im Wald. Übrigens: Das Christbaumschlagen macht in der Gruppe ganz besonderen Spaß und eignet sich so bestens auch als Idee für eine Weihnachtsfeier der etwas anderen Art. Am 1., 2., 3. und 4. Adventswochenende rollt ab Samstag wieder der Christbaumexpress, und es öffnen sich die Stalltüren für den Christkindlmarkt. Die gräfliche Familie von Hundt freut sich auf viele Gäste: jeden Samstag und Sonntag von 9.00 bis 19.00 Uhr sowie Freitag, 7. und 14. Dezember, 14.00 bis 19.00 Uhr.

Mehr Infos unter www.christbaumverkauf.com

 

 

Gräflich von Hundt`sche Forstverwaltung

Schloss Unterweikertshofen

von Hundtstraße 1

85253 Erdweg bei Dachau

Telefon: 0160 94 99 15 18 oder 08135 939200

Vorweihnachtliche Atmosphäre stimmt auf das Fest ein.
Foto: Winkler Werbung

Schau mir in die Augen, Kleines … Wer einmal einem Alpaka tief ins Auge geblickt hat, ist für immer verloren, sagt Christian Tesch, der sich mit seiner Frau Christine dauerverliebt hat in die niedlichen Lamas, die ausschauen, als könnten sie kein Härchen krümmen. Und das können sie auch nicht. Seit acht Jahren betreiben die Teschs – er kommt aus der Buchbranche, sie hatte einen Geschenkeladen in der Stadt – eine Alpakafarm in Thalhausen. Das ist der nördlichste Zipfel des Dachauer Lands, schön eingebettet zwischen Altomünster und Aichach. Als sie die Weilachmühle mit Wohnhaus, Stall und Weide von Berti Well kauften, gehörten sie zu den Pionieren der Alpakazucht in Deutschland, inzwischen ist die Alpakazahl von 8000 auf 35.000 gestiegen. Die Alpaka-Beliebtheit liegt nicht nur am feinen Vlies der Tiere, das, zu Decken, Pullovern und Schals verarbeitet, mindestens so kuschelig ist wie Kaschmir. Es liegt auch am kratzfreien Wesen der Mini-Kamele, die auch als Therapietiere eingesetzt werden. Eine Alpakawanderung entlang der Weilach oder einem anderen Ort in Bayern ist eine entspannte Sache, da die zutraulichen Tiere sich an der Leine führen lassen, als wären sie gut erzogene Hunde. Allein Zuchthengst Enzo, den die Teschs schon vor Jahren ersteigert haben, lebt im Einzelappartement. Als Abräumer von Beauty-Wettbewerben scheint er sich seiner herausragenden Stellung bewusst zu sein … Die drei bis fünf geführten Wanderungen pro Woche finden übrigens bei jedem Wetter statt, die Alpakas gucken immer frisch aus ihrer Wolle. Man selbst sollte aber wetterfeste Kleidung tragen und sich anmelden. Und das Kulturprogramm der Weilachmühle, das unter Berti Well berühmt war? Läuft ebenfalls weiter in der Weilachmühle.

 

Weilachmühle, Am Mühlberg 5, 85250 Thalhausen, Tel: 08254-1711, www.weilachmuehle.de

Wolleweiche Gelassenheit

 

Gut fürs Gemüt und vergnüglich obendrein: Wandern mit einem Alpaka, dem Trendtier des Jahres 2018

Die Alpakas sind in der Weilachmühle in Thalhausen daheim.
Fotos: Pixabay

Ja, gut: Es würde ziemlich albern aussehen, sich als Erwachsener auf den großen Eames Elephant zu setzen. Vor allem würde man vermutlich eventuelle Kollateralschäden an dem wertvollen Kleinmöbel riskieren. Geht beides nicht – also her mit der kleinen Ausgabe des Elefanten, den Charles und Ray Eames in seiner Grundform im Jahr 1945 erdacht haben, der aber wegen seiner komplexen Struktur für die Herstellung zunächst nie in Serie gegangen ist. Heute gibt es ihn vom Interior-Experten Vitra in zwei Größen, wobei der Kleine noch eine Spur sweeter ist. Der „Small Elephant“ besteht aus wertigem Kunststoff, ist in zahlreichen Farben von „poppy red“ bis „tiefschwarz“ zu haben und passt durch die kompakten Ausmaße auch in Regal und Wohnzimmer von Mama und Papa – und zu allen, die sich auch ohne Nachwuchs einen Sinn fürs überzeugend formgerechte Design bewahrt haben.

Auch für Erwachsene

 

Der kleiner Eames Elephant passt für alle