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Wein- und Genussseminare:
das perfekte Geschenk für Geniesser!

 

Fotos: Rosenthal 

Foto: einfach geniessen

einfach geniessen| Pestalozzistr. 17 | 80469 München

www.einfachgeniessen.de | 089 89043860 I

Öffnungszeiten: Montag bis Samstag, 12 bis 19 Uhr

Wein ist nicht mystisch, kompliziert und schon gar nicht elitär. Wein soll einfach Spaß machen und Ausdruck positiver Lebensfreude sein! Getreu diesem Motto gründete Bernhard Meßmer 2003 als Winzersohn und Weinprofi die Weinschule „einfach geniessen – die SchmeckExperten“. Heute umfasst das Programm rund 60 unterschiedliche Themen. Zu den Weinseminaren für Einsteiger, Wissensdurstige und Genießer kamen Champagnerseminare, Whisky-, Gin- und Rum-Tastings und zuletzt auch Bierseminare hinzu.

Den SchmeckExperten ist es wichtig, dass sich die Gäste – sowohl Einsteiger, als auch Kenner und Genießer – wohlfühlen, hochklassige Produkte genießen und dabei kurzweilig sowie professionell informiert und unterhalten werden. Damit dies gelingt, ist in den beiden zentral gelegenen Locations alles auf die Durchführung von Informations-, Genuss- und Wohlfühlveranstaltungen ausgerichtet. Der Abend steht und fällt dann mit dem Moderator. Das Team umfasst 10 Wein-, Champagner-, Spirituosen- und Bierexperten. Sie alle sind Sommeliers oder Spezialisten, die sich permanent weiterbilden und es verstehen, auf Augenhöhe auf die Gäste einzugehen. Weiterhin sind aktuelle Präsentationen und informative Unterlagen hier eine Selbstverständlichkeit. Hier können sich die Gäste also sicher sein, dass sie in besten Händen sind und sich nicht in als Seminar getarnten Verkaufsveranstaltungen befinden.

Besonders beliebt sind die handgemachten individualisierten Gutscheine, die fünf Jahre gültig sind. Damit verschenken Sie ein genussreiches Erlebnis, das der oder die Beschenkte nicht vergessen wird.

Jazz, der die Seele wärmt Stacey Kent singt mit großem Orchester

 

Eine 20-jährige Karriere und über 15 Alben liegen vor dem Traum, den sich die amerikanische Jazzsängerin Stacey Kent jetzt verwirklicht hat: „I Know A Dream“, ein Album mit 60-köpfigem Orchester. Früher die Regel im Vocal Jazz, inzwischen eine bewahrenswerte Besonderheit. „Ich bin sehr geduldig“, sagt sie: „Ich wusste, eines Tages muss ich so ein Album machen, aber nicht um jeden Preis, hetzen wollte ich mich nicht.“ Und dann war er da, der große Moment: Unter der Regie von Tommy Lawrence und Jim Tomlinson zelebriert Stacey Kent freudigen Bossa Nova, schmeichelnde Balladen und vier neue Kompositionen. Mal wärmend wie ein prasselndes Kaminfeuer, mal erfrischend wie ein Spaziergang in sonniger Winterkälte. Trotz der musikalischen Manpower steht der Song dabei immer im Vordergrund. Ein Markenzeichen von Stacey Kent, das Jamie Cullum einmal so charakterisiert hat: „Stacey setzt den Standard, wie ein Song interpretiert werden sollte.“

Stacey Kent liefert den heimeligen Soundtrack für die kalte Jahreszeit: „I Know A Dream – The Orchestral Sessions“ ist bei OKeh/Sony erschienen.
Foto: OkehSonyl

Big Apple, grosse Freude

 

Wunderbare Rezepte und die Menschen, die sie möglich machen

 

Dieses Buch ist nicht nur „big“, es ist eine Wucht! Allein schon durch die wertige Verarbeitung: Der gepolsterte Einband hält fast 500 Seiten mit wunderbaren Fotografien, Illustrationen und natürlich den New Yorker Rezepten des Schweizer Sternekochs Daniel Humm. Zusammen mit seinem Co-Autor Will Guidara hat er dort das Restaurant „Eleven Madison Park“ zu Blüte und Michelin-Sternen gebracht. Doch in dem Kochbuch, das wegen seiner freundlichen Opulenz eher ein Freudenbuch ist, geht es nicht um abgehobene Küchenexperimente, sondern um Qualität, die auch zuhause nachgekocht werden kann. So stehen auch die Erzeuger im Mittelpunkt. Humm hat sie über die Jahre persönlich kennengelernt, schwört auf ihr Wissen und ihre Handwerkskunst und besucht im Buch beispielsweise die Schafzüchter Paul und Cindy, den Kartoffelbauer Alex oder den Spargelfarmer Lyle. Die Bandbreite der Rezepte ist nach Produkten geordnet und geht vom Salat mit Cheddar und Mandeln über das gefüllte Brathuhn, bis hin zu marinierten Venusmuscheln. Alles, was das Umland des Big Apple kulinarisch hergibt – es macht so viel Freude, mit diesem Buch das große Ganze zu sehen.

Fortsetzung der Kuriositätenkabinette

 

Der Kunsthandwerker Klaus Dupont vereint mit seinen Objekten Kunst und Naturalien

 

In acht, dramaturgisch genau aufeinander abgestimmten Räumen ließ der sächsische Kurfürst und spätere polnische König August der Starke zwischen 1723 und 1730 das Grüne Gewölbe in Dresden anlegen. In dieser barocken Schatzkammer konnten nun seine Gäste die wertvollsten Preziosen und Kostbarkeiten des leidenschaftlichen Sammlers bewundern – ebenso wie seinen Reichtum und seine Macht. Daher funkelt es dort nur so vor Edelsteinen, Gold und Silber.

 

Raritäten und Kuriositäten

 

Aber wie es sich für die damaligen sogenannten Wunder- oder Kunstkammern gehörte, präsentiert sie darüber hinaus auch jede Menge Raritäten und Kuriositäten: astronomische Tischuhren, Nautiluspokale, Mikroschnitzereien und -drechseleien aus Elfenbein oder Kirschkern sowie vor allem einzigartige Silber- und Goldschmiedearbeiten unter Verwendung von Korallen, Perlen sowie Bergkristallen. Genau diese Einheit von Kunst, Naturalien, Kunsthandwerk und Wissenschaft hatte es Klaus Dupont bei seinem ersten Besuch des Grünen Gewölbes angetan: „Plötzlich wusste ich, dass die Fortsetzung der Wunderkammern und Kuriositätenkabinette mein Weg war“, sagt der Kunsthandwerker. Eigentlich sei er zweihundert Jahre zu spät geboren, bedauert der 75-Jährige leicht ironisch. Für seine Objekte oder Collagen sucht der aus einer Architekten- und Künstlerfamilie stammende ehemalige Restaurator nun weltweit auf Flohmärkten sowie bei Antiquitätenhändlern nach außergewöhnlichen Fundstücken. In seinem Atelier in Berlin-Moabit fügt er diese Objets trouvés dann etwa zu einem eleganten Nautiluspokal mit handgefertigten, farblich abgestimmten Glasperlen oder einer filigranen Gorgonie – einer rot bemalten, nicht unter Naturschutz stehenden Korallenart auf einem Historismus-Bronzesockel – kunstvoll zusammen. Duponts fantasievolle, dekorative Unikate stehen mittlerweile in Wohn- und Hotelzimmern auf der ganzen Welt.

 

 

Erfahren, Kochen, Freuen: „I Love NY – mein New York Kochbuch“ von Daniel Humm und Will Guidara, aus dem AT Verlag zum Preis von 49,90 Euro.

Foto: AT Verlag

Diese filigrane Gorgonie ist eine nicht unter Naturschutz stehende Korallenart.
Foto: Klaus Dupont

Edler Glanz zwischen den Nadeln

Christbaumkugeln adeln den Christbaum

 

Der eine mag lieber Silber und Gold, der Nachbar schätzt die klassische Kombination aus Rot und Grün, der nächste holt die Kiste mit den quietschbunten Baumbehang vom Dachboden: Die Geschmäcker sind – wie so oft im Leben – auch beim Thema Christbaumschmuck verschieden. Entsprechend groß ist die angebotene Palette von Lametta bis Kugeln & Co., sodass einem in der Vorweihnachtszeit bereits die Augen übergehen. Doch war das nicht immer so: Glanz und Glitzer finden sich erst seit Mitte des 19. Jahrhunderts am Christbaum – davor waren es Äpfel, Nüsse und Süßgebäck, die am Baum befestigt wurden. Mit der Erfindung des gläsernen Christbaumschmuckes bereicherten die Thüringer die Weihnachtsfreaks und Dekobegeisterten um ein sattes Stück Zierratarsenal mehr. Es wird gesagt, dass die Idee zu farbigen, filigranen Kugeln aus der Not heraus geboren wurde: Ein armer Lauschaer Glasbläser konnte sich die teuren Walnüsse und Äpfel nicht leisten und kreierte kurzerhand 1847 seinen eigenen Schmuck aus Glas.

 

 

Foto: Fotolia

Schleissheimer Advent
an der historischen Flugwerft

 

Ein Adventsmarkt auf einem historischen Flugplatz, ein Nikolaus, der mit dem Flugzeug landet - der „Schleißheimer Advent“ des Tourismus Schleißheim e.V. findet heuer zum zweiten Mal vor der Kulisse der 100 Jahre alten Flugwerft statt. 70 Aussteller und Künstler sowie ein umfangreiches Rahmenprogramm werden das Marktmotto „Tradition beflügelt“ mit buntem Leben erfüllen und für außergewöhnliche Vorweihnachtsstimmung sorgen.

Zu den Höhepunkten zählen die romantische Fackelwanderung durch den nahen Schlosspark Schleißheim, die „Lebende Krippe“ der Birkenstoana am Sonntag am Alten Schloss, ein Stelzentheater und ein Konzert am Samstag sowie die Eröffnung am Freitag um 15 Uhr mit dem einfliegenden Nikolaus und Kindern aus Ober- und Unterschleißheimer Schulen und Tagesstätten. Kutschfahrten, Kinderprogramm, eine Schreibstube für handgeschriebene Briefe, Bühnenprogramm auf dem Markt und in der Werft mit regionalen Tänzern, Künstlern und Nachwuchskünstlern sowie diverse Führungen in der Ausstellung des Deutschen Museums, die Kunstausstellung „Der Traum vom Fliegen“ und historische Flugplatzwanderungen begleiten das 3-tägige Marktgeschehen vom
15. bis 17. Dezember.
Info: www.tourismus–schleissheim.de