ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG

Die Messe der Superlative

 


Die Internationale Handwerksmesse lädt in diesem Jahr zum Livebesuch im Handwerk 4.0 – das bayerische Handwerk freut sich über ein Umsatzplus
 


„Handwerk. Die nächste Generation: Wir zeigen, was kommt“ – so lautet das Motto der diesjährigen Internationalen Handwerksmesse. In Halle C1 der Messe Riem stellen sich denn auch Betriebe vor, die in Sachen Kundenservice, digitaler Fertigung und Unternehmenskultur neue Wege gehen. Die Besucher dürfen Global Playern wie der Georg Ackermann GmbH ein wenig in die Karten schauen, die Teile der Inneneinrichtung der Europäischen Zentralbank in Frankfurt fertigte, oder den Gründern des Keks-Kreators, der im Internet Erfolge feiert. Insgesamt zeigen mehr als 1000 Aussteller auf 75.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche, was das Handwerk kann: Es leistet nicht nur exzellente Dienste, sondern vermag auch zu begeistern. 


Wie, das zeigen unter anderem die vielen Sonderschauen die der IHM. Innovation gewinnt zeigt in Halle C1 die neuesten Erfindungen aus dem Handwerk, von denen einige für den Bayerischen Staatspreis nominiert sind. Gleich am ersten Tag findet in Halle B1 die Wahl zu Miss und Mister Handwerk statt. Am Messesonntag folgt dann Mode: Im Rahmen der Handwerk + Design präsentieren ebenfalls in B1 die Gewinner des Münchner Modepreises ihre Kollektionen. Und wer sich Zeit lassen will, kann am Eingang West durch die neue Start-up-Zone flanieren: Hier zeigen etwa die Werkstätten Maker Space und FabLab München, wie Gründer schnell und hochwertig maschinell produzieren können, ohne gleich Exkursionen nach Asien zu unternehmen.
Das Schöne: Alle Kundengruppen des Handwerks sind zur IHM herzlich eingeladen. Endkunden, Unternehmen und auch öffentliche Behörden finden hier den Anbieter, mit dem sie ihre Pläne verwirklichen können. 

Gestiegene Investitionsbereitschaft

 

Die IHM ist ein wunderbares Schaufenster für eine Branche, der es gut geht. Das bayerische wie oberbayerische Handwerk verzeichneten im letzten Quartal 2017 ein Umsatzplus von 3,5 Prozent. 11,1, Milliarden Euro setzten die Betriebe in Oberbayern um, 32,2 Milliarden im gesamten Freistaat. Die Auftragsbücher sind für die nächsten siebeneinhalb bis acht Wochen gefüllt. Mit dem Umsatz stieg auch die Investitionsbereitschaft der bayerischen Handwerker: 36 Prozent spendierten ihrem Unternehmen in der zweiten Hälfte 2017 eine Modernisierung oder Erweiterung – das sind vier Punkte mehr als im Vorjahr.


Still stehen allerdings die Auszubildendenzahlen. Für 17 Prozent des Lehrstellenangebots in Bayern (5400 von 26.500) fanden die Meister keine geeigneten Bewerber (2016: 17,2 Prozent). Insbesondere im Verkauf von Lebensmitteln, in der Lebensmittel- und Genussmittelherstellung und im Hochbau fehlten den Betrieben Bewerber. Immerhin zeigte sich in Oberbayern eine leichte Verbesserung: Wo 2016 noch 18,1 Prozent der angebotenen Lehrstellen offen blieben, waren es 2017 nur noch 15, 2 Prozent (1600 von 8700). 


Die Zukunft des Handwerks in München und Oberbayern sieht also gut aus – was Besucher der Internationalen Handwerksmesse live und in Farbe erleben dürfen.
Die IHM findet vom 7. Bis 13. März auf dem Messegelände in Riem statt. Geöffnet ist täglich von 9.30 bis 18 Uhr. Eintrittskarten (Tagesticket normal 13 Euro, Ermäßigt ab 7 Euro) gibt es unter www.ihm.de

"Auf eine Ausbildung
kann man stolz sein!"

 

Franz-Xaver Peteranderl, Präsident der Handwerkskammer München und Oberbayern 

Von Asia bis Urban Jungle
 

Die Messe Garten München stellt die

 frischesten Outdoor-Trends vor

 


75.000 Farben und noch viel mehr

Autos werden immer bunter. Ein Streifzug durch die Geschichte der Autolacke