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Unbeschwert durch Schnee und Eis

 

Hautpflege von innen ist in den kalten Wintermonaten mindestens genauso wichtig wie die Pflege von außen – erst recht für Neurodermitiker

Der Winter hat seine zauberhaften Seiten. Um diese auch als Neurodermitiker genießen zu können, sollte man darauf achten, dass es der Haut gutgeht und dass sie gegen Strapazen bei kalten Temperaturen gewappnet ist.

Foto: Fotolia

 Neurodermitis-Problemen:

 

Beim Ekzem mit Schuppenbildung und Hautverdickung werden Zauberstrauchblätter und -rinde empfohlen.

 

Ekzem mit akuter Rötung, nässende Stellen: Hier kommen Eichenrindenextrakt, Haferstroh (Extrakt), Kamillenblüten, Zauberstrauchblätter und -rinde oder zinkhaltige Creme zum Einsatz.

Beim chronischen Ekzem mit mäßiger Entzündung setzt man auf Ballonrebe, Bittersüßstängel, Borretschsamenöl, Haferstroh, Kamillenblüten, Nachtkerzenöl, Zauberstrauchblätter und -rinde.

 

Bei Infektionen mit Bakterien oder Pilzen sind Birkenkorkextrakt und Kamillenblüten gefragt.

 

Wichtige Regeln bei Neurodermitis sind zudem: Hände weg von Polyester und ähnlichen Materialien, die die Haut reizen. Zu viel Duschen trocknet die Haut aus. Seelischer Stress kann die Beschwerden verschlimmern. Außerdem sollte auf die Ernährung verstärkt geachtet werden.

 

Fotos: Pixabay

Das Internetportal Phytodoc hat unter anderem diese Tipps:

 

Die tägliche Pflege der Haut ist gerade für Neurodermitiker essentiell. Die von Trockenheit und Juckreiz betroffenen Stellen verlangen im Winter noch mehr Pflege und sollten mehrmals am Tag behandelt werden. Die Entzündungen bei Neurodermitis erfordern von den Betroffenen in der Regel viel Detektivarbeit und Analyse der Ursachen. Die Phytotherapie kann im Bedarfsfall bei Ekzemen mit Juckreiz und entzündlichen Hautrötungen helfen. Bei akuten Schüben eignet sich diese sanfte Behandlung auch in Kombination mit der Schulmedizin. Ein Auszug der wichtigsten Heilpflanzen bei den verschiedenen 

Nachtkerzen

Zauberstrauch

Birken

Kamillenblüten