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Trendsport Bogenschießen lernen

 

Ein Experte verrät, warum immer mehr Menschen in der Konzentration über Sehne und Pfeil aufgehen

Immer mehr Menschen wenden sich dem Trendsport Bogenschießen zu und besuchen einen Bogenkurs um diese olympische Disziplin zu lernen. Doch die meisten Besucher der Bogenkurse wollen den Bogensport nicht als Leistungssport oder olympische Disziplin lernen, sondern durch intuitives Bogenschießen ihre mentalen Fähigkeiten verbessern. Vor allem bei Managern, Unternehmern und Führungspersönlichkeiten steht der Bogenkurs als Teil eines Erfolgstrainings oder Managementseminars hoch im Kurs. Im Vordergrund eines Bogenkurses, der oft ein Teil von Mentaltraining Seminaren und Selbsterfahrungsworkshops ist, steht die Konzentration, Zielorientierung, Entspannung und das Loslassenüben.

Am Langbogen zielt es sich angenehm unkpmpliziert – die Konzentration macht Spaß.
Foto: Pixabay

Der Stunt-Bogenschütze Peter O. Stecher, selbst Bogenkursleiter und Buchautor, hat Erfahrung in der mentalen Ausrichtung seiner Bogenkurse, die auf die Zielgruppe der Manager und Managementtrainer ausgerichtet sind. Diese Kunden setzen Bogenschießen als Mentaltraining, zur Konzentration und inneren Einkehr ein. „In meinem Bogenkurs geht es nicht um olympischen Leistungssport, sondern um intuitives Bogenschießen, bei dem der Bogensport zum Stressabbau und als meditative Übung zur Steigerung von Konzentration und Gelassenheit eingesetzt wird“, sagt Stecher. Der Bogen-Coach vermittelt deshalb nicht nur Materialkunde zu den unterschiedlichen Bögen (insbesondere traditionellen Langbögen) und Pfeilen, die richtige Handhabung von Pfeil und Bogen und Ballistik, sondern auch die Atemtechnik beim Bogenschießen sowie die mentalen Grundlagen zur Zielorientierung und Treffsicherheit – nicht nur beim Schießen mit dem Bogen, sondern auch bei den tagtäglichen Entscheidungen, die seine Klientel aus den Führungsebenen zu treffen hat. 

Die Leichtigkeit des
Pfeilflugs

 

Dass auch immer mehr Energetiker einen Bogenkurs zu meditativen Zwecken besuchen, freut den Protagonisten der Bogensport Szene besonders: „Vor allem das intuitive Bogenschießen erfreut sich bei den Energetikern zunehmend großer Beliebtheit. Nachdem diese Zielgruppe zuerst das Zen-Bogenschießen für sich entdeckt hat, boomt jetzt das Bogenschießen mit dem traditionellen Langbogen“, zeigt sich Peter O. Stecher mit der Entwicklung des Bogensports zu einer Breitensportart zufrieden. „Sobald ich einen Bogenkurs ansetze, sind die Seminartermine für das Bogenschießen auf meditative Art ganz schnell ausgebucht.“

 

Der Grund für die vielen gut besuchten Bogenkurse ist dem Experten klar: „Das liegt auch daran, dass man für die meisten Bogenkurse keine Vorkenntnisse benötigt und gute Dozenten Bogenschießen nicht als Kraftsport sehen,  sondern vielmehr die Leichtigkeit des Pfeils vermitteln – selbst Kinder ab zehn oder zwölf Jahren können Bogenkurse besuchen. Kinder haben ja eine ganz besondere Affinität zu Pfeil und Bogen, und der Boom setzt sich auch bei den Jugendlichen fort. Bogenschießen ist trendy, und einen Bogenkurs zu besuchen liegt voll im Trend.“

 

Wer nicht bis zu Peter O. Stechers Bogenschule im Österreichischen Burgenland reisen will, braucht sich nur im Münchner Umland umzusehen – auch hier gibt es Bogenkurse, und sehr oft auch im traditionellen Langbogenschießen.

 

Buchtipp

Peter O. Stecher: „Legends in Archery – Abenteurer mit Bogen und Pfeil“,   Verlag Vorderegger & Partner, 26 Euro