ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG

Effektive Sonnenwärme 

 

Dank Solarthermie ist eine ganzjährige und effiziente Wärmeversorgung möglich

Die Solarthermie passt sich durch ihre hohe Flexibilität an nahezu alle denkbaren baulichen Gegebenheiten an, kann mit jedem Wärmeerzeuger kombiniert werden und eignet sich sowohl für den Neubau als auch die Nachrüstung. Die ganzjährige Wärmeversorgung eines Ein- oder Mehrfamilienhauses nur mithilfe der Sonne ist machbar. Eine solarthermische Anlage auf dem Dach fängt die Energie der Sonne ein, der hauseigene Wärmespeicher sammelt sie und eine effektive Gebäudedämmung sorgt dafür, dass keine Wärme verloren geht.
Foto: djd/BDH

 Momentan sind wir zwar von reichlich Schnee umgeben, aber schon jetzt in den kalten Wintermonaten lässt sich bestens planen, wie man die Sonnenwärme im Sommer optimal nutzen kann. Es gibt zahlreiche verfügbare Wärmequellen auf der Erde – aber auf die Wärme, die uns die Sonne spendet, sind wir täglich angewiesen. Umgekehrt ist es jedoch möglich, nur mithilfe der Sonne komplett unabhängig von allen anderen Wärmeerzeugern zu werden. Dabei handelt es sich keinesfalls um visionäre Gedankenspiele: Schon Ende der Achtzigerjahre bewies das erste „Sonnenhaus“ in der Schweiz, dass es technisch umsetzbar ist, ein Wohnhaus ganzjährig nur mit Sonnenwärme zu beheizen.

 

Mittlerweile existieren tausende solcher Sonnenhäuser – allein in Deutschland kamen im Jahr 2017 etwa 600 neue hinzu. Das Sonnenhaus-Prinzip ist dabei so einfach wie gut: 50 bis 100 Prozent des Heizenergiebedarfs eines Hauses – abhängig von den Vorstellungen des Bauherrn – werden mithilfe einer entsprechend dimensionierten Solarwärmeanlage auf dem Hausdach gewonnen. Zur optimalen Sonnenernte sollte die Kollektorfläche nicht zu flach und zudem nach Süden geneigt sein. Nicht direkt genutzte Wärmeenergie verwahrt ein Wärmespeicher für die Beheizung an sonnenarmen Tagen. Zudem reduziert eine leistungsstarke Wärmedämmung den Energiebedarf des Gebäudes auf ein Minimum. Falls nötig, wird die Solarthermieanlage mit einem weiteren – meist regenerativen – Wärmeerzeuger unterstützt, um die sonnenarmen Monate zu überbrücken.

 

Dabei ist die Solarthermie-Technologie mit nahezu jeder denkbaren Wärmequelle kombinierbar. Die Vorteile einer Wärmeversorgung nur durch die Sonne liegen klar auf der Hand: Maximale Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit, CO2-Neutralität, Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen und deren schwankenden Preisen und die freie sowie kostenlose Verfügbarkeit der Sonnenwärme.

Nachrüstung möglich

 

Auch Verbraucher, die ihre alte Heizungsanlage effizienter machen oder auf grüne, energiesparsame Wärmeerzeugung setzen wollen, können von der Technologie eines Sonnenhauses profitieren. Die Solarthermie passt sich durch ihre hohe Flexibilität an nahezu alle denkbaren baulichen Gegebenheiten an und kann mit jedem Wärmeerzeuger kombiniert werden. Sie eignet sich damit für den Neubau genauso wie für die Nachrüstung.

Unter www.sonnigeheizung.de, dem Verbraucherportal des Zusammenschlusses führender Solaranlagen-Hersteller sowie dem Bundesverband der Deutschen Heizungs-industrie e.V. (BDH) und dem Bundesverband Solarwirtschaft, gibt es weitere Informationen rund um das Thema Solarthermie.

 

Eine solarthermische Anlage auf dem Dach fängt die stets verfügbare und immer kostenlose Energie der Sonne ein, der hauseigene Wärmespeicher sammelt sie und eine effektive Gebäudedämmung sorgt dafür, dass keine Wärme verloren geht. Dieses Sonnenhaus-Prinzip ist eine wahre Meisterleistung in Sachen Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Autarkie. Auch der Staat fördert den Einbau einer solarthermischen Anlage im Rahmen des sogenannten Marktanreizprogramms (MAP). Seit Januar 2018 gilt hier der Leitsatz „Erst beantragen, dann beauftragen!“, der Bauherr muss also vor Umsetzung der Baumaßnahmen den Antrag auf Förderung beim Staat stellen.