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Tipps für Aquaristik-Neulinge
 

Eine bunte Unterwasserwelt im Wohnzimmer zeigt tierisches Leben von seiner spannenden Seite

Ist das Aquarium richtig eingerichtet, fühlen sich die Fische wohl.
Foto: djd/Eheim

Guppys, grünflossige Rüsselbarben, Platys oder Diskusfische: Fische als Haustiere sind beliebt - in rund zwei Millionen Haushalten in Deutschland findet sich ein Aquarium. Mit ihrer Vielfalt an Pflanzen und Tieren sind Aquarien wie auch kleine Nano-Aquarien ein exotischer Blickfang im Wohnzimmer. Das Beobachten des bunten Unterwasserlebens ist aber nicht nur interessant und macht Spaß, sondern fördert auch das psychische Wohlbefinden. Das bestätigt eine Studie der britischen Universitäten Exeter und Plymouth. Mit etwas Vorbereitung und einer guten Ausrüstung klappt der Einstieg in dieses schöne Hobby ganz einfach. Welche Größe sollte das Becken haben? Welcher Standort ist geeignet? Was ist die richtige Wassertemperatur? Für welche Pflanzen und Tiere entscheidet man sich am besten? Aquaristik-Neulinge haben viele Fragen. Am besten ist es, sich mit Aquariumsbesitzern selbst auszutauschen, oder in der Tierhandlung Rat zu holen. Manche Aquariumsbedarf-Anbieter versenden auch über das Internet Broschüren. Eine gute Idee für Einsteiger sind stets komplette Aquarium-Sets, bei denen alle Teile der Grundausstattung wie Becken mit Abdeckung, Innenfilter, Beleuchtung und Regelheizer aufeinander abgestimmt sind. So lässt sich die bunte Unterwasserwelt ganz einfach aufstellen und einrichten. Wahlweise gibt es Aquarien mit normalen Leuchtstoffröhren oder LED- Beleuchtung. Eine LED-Beleuchtung spart Strom, zudem ist die Lichtfarbe ideal für die Pflanzen und das Milieu im Aquarium. Auch für Liebhaber von Meerwasseraquarien sind solche Komplett-Sets erhältlich. Praktisch: Mit einem passenden Möbelbausatz muss man sich auch nicht mehr um einen geeigneten Unterschrank kümmern.

Guppys, grünflossige Rüsselbarben, Platys oder Diskusfische: Fische als Haustiere sind beliebt - in rund zwei Millionen Haushalten in Deutschland findet sich ein Aquarium. Mit ihrer Vielfalt an Pflanzen und Tieren sind Aquarien wie auch kleine Nano-Aquarien ein exotischer Blickfang im Wohnzimmer. Das Beobachten des bunten Unterwasserlebens ist aber nicht nur interessant und macht Spaß, sondern fördert auch das psychische Wohlbefinden. Das bestätigt eine

Bevor die Fische dann ins Becken gelassen werden, benötigt das Aquarium allerdings eine sorgfältige Einlaufphase von zwei bis drei Wochen. Die ersten Fische, die man sich zulegt, sollten robust sein und keine allzu hohen Ansprüche an bestimmte Wasserwerte oder an die Fütterung haben. Idealerweise kommen alle Aquarienbewohner ursprünglich aus dem gleichen Lebensraum. Einfach zu halten sind beispielsweise Guppy, Platy, Molly sowie klein bleibende Salmer. Zu viele Fische dürfen es übrigens nicht sein. Als Faustregel gilt: Für jeden Zentimeter Fischlänge müssen zwei Liter Wasser im Becken sein.

Durch den geringen Platzbedarf sind Nano-Aquarien eine attraktive Alternative zum „großen“ Aquarium und ein wahrer Hingucker im Regal, auf dem Sideboard, dem Schreibtisch oder mit passendem Unterschrank als Solitär freistehend im Raum. Die Mini-Aquarien können als reines Pflanzenbecken betrieben oder mit bunten Garnelen, Krebsen und Zierschnecken besetzt werden. Für Fische sind sie nicht geeignet, da diese mehr Platz zum Schwimmen brauchen. Ist das Aquarium richtig eingerichtet, fühlen sich die Fische wohl.

Ein Hundeleben lang gesund
 

Impfungen schützen Waldi und Co. vor tödlichen Krankheiten

Der Welpe tollt fröhlich durch den Garten, verschlingt sein Futter und schlummert dann friedlich im Körbchen: So sieht ein rundum zufriedener und kerngesunder kleiner Hund aus. Eine der wichtigsten Voraussetzungen, damit das so bleibt, ist der richtige Impfschutz. Dieser gehört schon im Welpenalter zu den ersten Routinebehandlungen bei einem Tierarztbesuch. Dokumentiert werden die Impfungen im EU-Heimtierpass, ähnlich dem Impfpass bei Menschen. Tollwut, Staupe, Hepatitis, Zwingerhusten - die Liste der gefährlichen Krankheiten ist lang. Vor vielen dieser Erkrankungen kann den Welpen eine frühzeitige Grundimmunisierung schützen. Ist das Immunsystem des Hundes ausreichend ausgebildet, kann der Tierarzt mit der Vorsorge beginnen. Dies gilt für die meisten Welpen ab der achten Lebenswoche. Jedoch sind nicht alle möglichen Impfungen auch absolut notwendig. Denn auch die Impfungen selbst können ein gesundheitliches Risiko für das Tier darstellen - bei zu vielen Eingriffen warnen manche Tierärzte vor Immunschwäche oder Diabetes. Daher hat die Ständige Impfkommission Veterinärmedizin inzwischen den Leitsatz ausgegeben: „So oft wie nötig, so wenig wie möglich“. Und sie hat die vorhandenen Impfstoffe in Pflicht- und Wahl­impfstoffe unterschieden. Pflichtimpfungen immunisieren den Hund gegen hochansteckende und tödliche Krankheiten. Wahlimpfstoffe dagegen sollen gegen Erkrankungen schützen, die zwar schwerwiegend, aber heilbar sind. Dazu zählen Zwingerhusten oder Borreliose. Hier entscheidet der Tierarzt in Abhängigkeit von der Konstitution des Tieres und seinen individuellen Lebensumständen, ob eine Impfung erforderlich ist. Damit der Schutz auch über das Welpenalter hinaus langfristig erhalten bleibt, sind Wiederholungsimpfungen in Absprache mit dem Tierarzt notwendig. Dennoch kann selbst ein regelmäßig geimpfter Hund im Laufe seines Lebens krank werden oder Verletzungen erleiden. Um sich auch für diesen Fall medizinisch sowie finanziell abzusichern, empfiehlt sich ein Tierkrankenschutz, den Spezialversicherer anbieten.

Regelmäßige Impfungen können die treuen Vierbeiner vor schlimmen Krankheiten schützen.           

Foto: djd/Agila/effkaz