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Erster Auftritt: 1A!

 

Was zieht man an und wie gibt man sich beim Vorstellungsgespräch?
Diese Punkte sollte man nicht unterschätzen

Die erste Hürde ist geschafft! Gerade hat der potenzielle neue Arbeitgeber auf dem Handy angerufen und zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Der folgende Blick in den Kleiderschrank macht mitunter nervös – Welches Outfit soll’s werden? Die Lieblingsjeans? Das feine Kostüm? Das sportliche Jackett?

 

Diese Basics – die eigentlich selbstverständlich sein sollten – sind alternativlos: Die Kleidung, egal, für welches Outfit man sich entscheidet, sollte auf jeden Fall sauber, die Schuhe geputzt sein. Hände und Fingernägel sind ebenfalls sauber, die Haare gepflegt – falls es nicht mehr zum Friseurtermin reicht, sollten sie zumindest gewaschen sein. 

 

Gibt es denn so etwas wie das richtige Outfit? Die Antwort kommt aus zwei Richtungen: einmal ist hilfreich zu wissen, welcher Kleidungsstil in der Branche üblich ist, in der man gerne künftig arbeiten lernen möchte. So wird sich ein Fitness-Trainer sicher anders vorstellen als der angehende Immobilienkaufmann: Der Eine sportlich, aber nicht allzu leger, der Andere klassisch-seriös. Zum anderen kann man ruhig in sich hineinhorchen und gleichermaßen auf dem eigenen gesunden Menschenverstand und dem eigenen Gefühl vertrauen. Dann ist es eigentlich es gar nicht mehr so schwer, die richtige Auswahl zu treffen. Grundsätzlich sollte man sich in den ausgewählten Stücken wohlfühlen, sie sollen einen nicht verkleiden, sondern das Selbstbewusstsein stärken. Das Gleiche gilt insbesondere für Mädchen und Frauen, die sich gerne stylen: Bei Make-up und Schmuck ist es oft besser, nicht zu viel Gas zu geben, okay ist aber sicher so viel, dass der eigene Typ positiv und sympathisch unterstrichen wird. 

Ein Anlass zur Freude: Man wird zum Vorstellungsgespräch eingeladen.
Foto: Fotolia

„Jemanden riechen können“ ist durchaus wörtlich zu nehmen, der Geruchssinn spielt eine entscheidende Rolle dabei, ob wir beim Kennenlernen jemanden sympathisch finden oder uns lieber schnell wieder verabschieden. Deshalb baut man am besten vor, indem man ein- und aufdringliche Aromen wie Knoblauch oder Zigarettenrauch von vornherein vermeidet. Alkohol – dessen „Fahne“ sich leichter bemerkbar macht, als man annehmen könnte – sollte vor einem Vorstellungsgespräch sowieso tabu sein. Ein dezent aufgetragener Duft, den man eher erahnt als bewusst wahrnimmt, ist eindeutig dem Sturz ins Parfümfläschchen vorzuziehen. Wenn man während des Termins dann freundlich Blickkontakt zum Gesprächspartner hält, die Arme und Beine nicht verschränkt, sondern offen und zugetan wirkt und sich um eine deutliche Aussprache bemüht, ist man dem neuen Job beziehungsweise der Ausbildung sicher einen weiteren Schritt nähergekommen.